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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

> Dampf ablassen 43.KW<

Leserbriefe

von

 

DRSB - Lesern



Meerbusch, den 27. Oktober 2007

 

Vermehrt erreichen die DRSB -  Redaktion Leserbriefe, die sich mit den DRSB - Artikeln auseinander setzen.

 

Viele DRSB - Leser äußern in ihren Briefen den Wunsch nach einer Veröffentlichung.
 
Sehr häufig wird der DRSB e.V. gebeten, die Leserbriefe aus Angst vor Geschäftspartnern, Vorgesetzten, Bekannten und / oder Nachbarn anonymisiert zu veröffentlichen.

 

Da sich die Veröffentlichungswünsche wöchentlich verstärken und die DRSB - Redaktion die Namen und Anschriften der Verfasser kennt und überprüft hat, werden wir mit dem Beginn der 35. Kalenderwoche 2007 jeweils bis zu 3 Leserbriefe im Internet darstellen.

 

Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und die heutigen Leserbriefe wurden von der DRSB - Redaktion nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

 

Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt. 

 

 

 

1. Leserbrief / anonymisiert

 

Herrn Vorstand

Hans - Josef Leiting

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

 

XXXXXXX, den 22. Oktober 2007

 

 

 

Unser Bildungssystem

 

Sehr geehrter Herr Leiting,

 

endlich spricht mal einer die wirkliche Misere unseres Bildungssystems an.

 

In NRW wurde von der neuen Regierung das Zentralabitur eingeführt. In anderen Bereichen ist von der CDU nach der Regierungsübernahme nicht viel zu hören.

 

Hätte die alte Rotgrüne Regierung bereits ein Zentralabitur eingeführt, hätte die neue Regierung diese wieder abgeschafft, da es den Politikern nicht um ein Höchstmaß an Bildungsqualität sondern nur um das Ändern um des Ändern wegen geht.

 

Würden alle sinnvollen Elemente der Bildungsmodelle aus allen Bundesländern vereint, stände Deutschland ausgesprochen gut dar.

 

Die Leidtragenden wären dann nicht immer wieder unsere Kinder.

 

Den Kindern kann nicht alle vier Jahre ein neues Bildungsmodell aufgezwungen werden. Statt sich um die Ausbildung der Kinder kümmern zu können müssen die Lehrer sich permanent mit neuen Unterrichtsinhalten und Unterrichtsmethoden herumquälen. Diese Zeit geht verloren, um den Kindern etwas beizubringen.

 

So bleibt es nicht aus, dass Deutschland in den Pisa - Studien immer die rote Laterne hat.

 

Die Verantwortlichen sollten sich mehr um die wahren Sorgen und Nöte der Bevölkerung kümmern.

 

Dass es Kinderarmut in Deutschland gibt, ist ein Skandal. So erzählen mir meine Enkelkinder, dass einige Kinder nach dem gemeinsamen Frühstücken im Kindergarten gar nicht aufstehen, wenn die anderen längst spielen, weil sie sich ausgehungert erst einmal richtig satt essen müssen.

 

Wenn Eltern, aus welchen Gründen auch immer, ihren Kinder nicht genug zum Essen geben, muss gehandelt und nicht herumlamentiert werden.

 

Mit freundlichen Gruß

 

DIE VERFASSER

 

 

2. Leserbrief / anonymisiert

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

 

XXXXXXX, den 05. Oktober 2007

 

 

 

Föderalismus und keine Ende

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die ewige Diskussion der Politiker um eine Föderalismusreform ist für die Bürger kaum zu ertragen.

 

Mit diesen Diskussionen wollen die Politiker doch nur ihre eigene Position im Bund und in den Ländern festigen und erweitern.

 

Die Gesetzgebungsverfahren werden zäh und mühselig nach der Verabschiedung im Bundestag nochmals wieder durchgekaut, weil

 

> Länderinteressen <

 

von den neuen Gesetzen betroffen sein können.

 

Da müssen dann natürlich auch die Landespolitiker ihren Senf dazutun.

 

Die zweifellos notwendige Abschaffung des Systems Föderalismus wird somit nie erfolgen, solange alleine Politiker hierüber das Sagen haben.

 

Nur bei Einführung einer Volksabstimmung nach Schweizer Muster könnte dieses Thema ernsthaft zum Tragen kommen. Dies wird aber der Grund sein, warum sich die Politiker mit Händen und Füßen dagegen wehren, dass diese Diskussion erst gar nicht hochkommt.

 

Volksabstimmungen für die Interessen der Bürger ist die wahre Basisdemokratie.

 

Seit dem sich die Grünen ebenfalls als etabliert ansehen und mit CDU, SPD und FDP ihr gemeinsames Süppchen in der Atlantik - Brücke e.V. kochen, wird es Zeit, dass wieder eine echte Bürgerbewegung aufkommt, die auch die Sprache der Bürger versteht und spricht.

 

Mit den Themen die Sie abdecken, sollten Sie sich eigentlich nicht

 

Deutscher Rentenschutzbund

sondern

Deutscher Bürgerschutzbund

nennen.

 

Mit Ihren Inhalten und Standpunkten lehren Sie bereits heute den Etablierten das Fürchten. Auf meine Stimme und die aus meinem Bekannten- und Freundeskreis könnten Sie fest zählen.

Mit freundlichen Grüssen

 

DIE VERFASSER

 

 

             

 

DRSB,

 

Wir kämpfen seit 19 Jahren mit der Stimme der Demokratie

für

einen modernen Sozialstaat,

sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,

sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,

und für

korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.

 

 

             

DRSB e.V.
Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8
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