DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky · Andreas Kallen · Hans - Josef Leiting
Düsseldorf, den 24. Oktober 2008
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
1. Leserbrief / anonymisiert
Herrn
Andreas Kallen
Vorstandsvorsitzender der Rechtskommission
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXXX, den 21. Oktober 2008
Pariser Autosalon
Sehr geehrter Herr Kallen,
viele Menschen in unserem Land entdecken wieder, dass ein Auto eigentlich nur ein Fortbewegungsmittel von A nach B ist. Diese Anforderung erfüllt der Dacia Sandero zu überschaubaren Preisen und Kosten, so dass verständlich wird, warum Renault mit dieser Marke allein im Jahr 2008 mehr als 25000 Verkäufe erzielen kann. Die angepeilten 30000 Dacias, die 2009 auf deutschen Straßen rollen sollen, sind ein weiterer Beweis für meine Theorie vom reinen Fortbewegungsmittel.
Wann kriegen die deutschen Autobauer endlich die Kurve und haben die Erleuchtung, dass zwar ein neuer Premium - Golf ein tolles Fahrzeug ist, dass aber mit dem Nachteil viel zu hoher Preise behaftet ist?
Dieses ganze Premium - Gerede dient doch ausschließlich dazu, aus einfachen Fortbewegungsmitteln überteuerte Statussymbole zu machen. Auf Dauer werden mit solchen Verkaufstrategien weitere deutsche Arbeitsplätze vernichtet. Autos, wie die
Dacia – Modelle, könnten problemlos kostengünstig in Deutschland gefertigt werden, denn die Nachfrage wird stetig ansteigen.
Mit freundlichen Grüssen
MANAGERVEREINIGUNG SICHERE ARBEITSPLÄTZE FÜR DEUTSCHLAND
2. Leserbrief / anonymisiert
Herrn
Hans - Josef Leiting
Vorsitzender der Rentenkommission
Deutschen Rentenschutzbund e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXX, den 20. Oktober 2008
Sehr geehrter Herr Leiting,
das Vorurteil, dass die Mercedes - Fahrer arrogant und oberspießig sein sollen, spiegeln mehrere Studien aus der Automobilwirtschaft wieder. In fast schon jeder Autopostille sieht man Bilder mit Mercedes - Fahrern im fortgeschrittenen Alter. Für die meisten Rentnerinnen und Rentner von morgen wird die Anschaffung eines Mercedes auf ewig ein Wunschtraum bleiben. Das gilt auch für Fahrzeuge von Audi, BMW oder leider auch die von VW. Für Rentnerinnen und Rentner zählt am Ende doch nur der Erhalt der Mobilität. Mein Nachbar musste aufgrund der Umweltzonen seinen alten W124 abgeben. Das Geld für einen neuen Mercedes hat er nicht, so dass er auf einen Dacia für knapp 10.000,00 Euro umgestiegen ist. Die reformierten „Wahlgeschenke“ unserer Politiker werden für uns täglich schmerzlicher und unbezahlbarer.
Denken diese Egomanen nicht mehr ans Volk? Schlammschlachten um lukrative Positionen zu schlagen erscheint diesen „Volksvertretern“ notwendiger zu sein, als für uns etwas Nützliches zu unternehmen. Aus unserer Nachbarschaft lesen schon 67 Familien regelmäßig die Ausdrucke Ihrer Internetseite. Kämpfen Sie weiter für eine freiheitliche Demokratie. Sobald es den DRSB als Partei gibt, sind Ihnen unsere Stimmen auf jeden Fall sicher.
Glück auf
DER VERFASSER
DRSB
Wir kämpfen seit 20 Jahren mit der Stimme der Demokratie
für
einen modernen Sozialstaat,
sichere, langfristige Arbeitsplätze,
sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,
sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.