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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky · Andreas Kallen · Hans - Josef Leiting

Düsseldorf, den 31. Januar 2008

 

 

Dampf ablassen
Das demokratisch soziale Ventil - 05. Kalenderwoche 2008

Leserbriefe von DRSB - Lesern

 

 

Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

 

Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.

 

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

 

 

 

1. Leserbrief / anonymisiert

 

Herrn Udo Piasetzky

Vorstandsvorsitzender

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

XXXXXXXX, den 15. Januar 2008

 

 

Nachhaltiger Wohlstandsrückgang

 

Sehr geehrte Herr Piasetzky,

 

entscheidend für den Wohlstand der Bürger war bekanntermaßen immer, wie viel Geld noch am Vorabend einer Rezession in den Aktienmärkten steckte. Denn wenn die Kapitalanleger ihr Geld in sicheren Systemen geparkt haben, ist möglicherweise eine Crashphase besser zu überstehen.

 

Banken, Finanzhäuser und Fondsbetreiber beurteilen das Marktgeschehen meist optimistischer als die Masse der Kapitalanleger.

 

Ureigene Geschäftsinteressen verhindern den Weg zur Vorsorge. Denn wer kennt schon eine Bank oder einen Fondsbetreiber, der schon einmal einen Einbruch am Aktienmarkt voraussagte?

 

Alle sprechen meistens von steigenden Kursen und einer guten Stimmungslage und nur äußerst selten nörgeln einige Analysten über stagnierende Märkte oder fallende Kurse. Wie sollen Banken und Fondsanleger auch die Möglichkeit haben einen Börsencrash zu prognostizieren?

 

Bis zum bitteren Ende wird in Euphorie gemacht und den Kapitalanlegern das Geld aus der Tasche gezogen.

 

Vor wenigen Wochen noch haben selbst seriöse Banker davon gesprochen, dass das Immobiliendesaster in den USA kaum Auswirkungen auf Europa haben wird.

 

Heute sind wir alle schlauer und wissen, dass diese Aussagen reine Beruhigungspillen fürs Volk waren.

 

Wir möchten Ihnen und Ihren Mitstreitern deshalb danken, dass Sie unbeirrt sachlich und korrekt über die Vorgänge in der globalen Finanzwelt berichten und für Kleinanleger deutliche Hinweise zur Kapitalsicherung geben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

DIE VERFASSER

 

 

2. Leserbrief / anonymisiert

 

 

Herrn

Udo Johann Piasetzky

Vorsitzender des Vorstandes

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8

40625 Düsseldorf

 

 

XXXXXXX, den 16. Januar  2007

 

 

Angst um deutsche Versicherungskonzerne?

 

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

die US - Immobilienkrise zieht nicht nur in Deutschland weitere gefährliche Kreise. Das Geschäftsmodell der US - Bondversicherer setzt aber eine Top - Bonität voraus, damit die Zins- und Rückzahlungen von Anleihen garantiert werden können. Bereits vorige Woche wurde in New York darüber diskutiert den Bondversicherern die Topbewertungen für ihre Bonität zu entziehen.

 

Da die Rating - Agenturen ohnehin seit Monaten orientierungslos durch die Welt rennen, muss befürchtet werden, dass bereits in wenigen Tagen die Nerven verlieren könnten.

 

Kursverluste in Milliarden Höhen wären die direkte Folge und müssten auch auf Europa direkt durchschlagen.

 

Höchstwahrscheinlich könnten auch deutsche Versicherungskonzerne von der Finanzdestabilisierung betroffen werden.

 

Haben Sie oder der DRSB e.V. nähere Erkenntnisse über diese Entwicklung?

 

Ich würde mich über Ihre Rückmeldung sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

DER VERFASSER

 

 

             

 

DRSB

 

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