DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky · Andreas Kallen · Hans - Josef Leiting
Düsseldorf, den 06. Januar 2008
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
1. Leserbrief / anonymisiert
Herrn
Heinrich Sternemann
Vorstand der Antikorruptionskommission
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXXX, den 21. Dezember 2007
Deutsche Benzinpreise die Mogelpackung
Sehr geehrter Herr Sternemann,
eigentlich muss die Erhöhung der Treibstoffpreise doch jeden in Wut bringen. Vor allem die Verhöhnung der Bürger, dass die Erhöhung ja gar nicht so schlimm wegen des erhöhten Eurokurses ausfällt ist krass.
Ich war vor ein paar Tagen in den USA und stellte fest, dass in den Staaten eine Gallone
Superbenzin durchschnittlich nur 3,50 US - Dollar kostet.
Bei einer großzügigen Umrechnung in deutsche Maßeinheiten ergibt sich ein Preis von 0,64 Eurocent auf einen Liter Superbenzin.
Da läuten in Deutschland auch nachts die Glocken, denn solche Traumpreise sind bei uns unbekannt.
Benzin und Dieselkraftstoffe werden in Deutschland mit einem gewaltigen Steueranteil belegt.
Dadurch ist der Preis so hoch und wird bald für viele unbezahlbar werden.
Wollen unsere Politiker
vielleicht die Spreu vom Weizen trennen, dass heißt
die Armen von den Reichen?
Nur dann macht die Benzinpreis - Mogelpackung einen Sinn. Erforschen Sie doch einmal die wahren Hintergründe, denn vielleicht hat unsere Regierung Angst, die Wahrheit auszusprechen.
Mit freundlichen Grüßen
DER VERFASSER
2. Leserbrief / anonymisiert
Herrn
Hans - Josef Leiting
Vorsitzender der Rentenkommission
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXX, den 19. Dezember 2007
Diätenerhöhung der Abgeordneten
Sehr geehrter Herr Leiting,
als Begründung für die massive Diätenerhöhung unserer Parlamentarier wird die seit 2003 ausgebliebene Erhöhung der bis heute ohnehin nicht gerade mickrigen Einkommen unserer politisch Verantwortlichen angeführt.
Wie erbärmlich dagegen nehmen sich die ausgebliebenen Erhöhungen von Einkünften bei gleichzeitig galoppierenden Preiserhöhungen bei den deutschen Bürgern aus, die ohnehin schon im unteren sozialen Bereich und ohne weitere Aussicht auf eine Verbesserung ihrer Lebensqualität leben.
Die Schamlosigkeit der Parlamentarier sollten endlich deutliche Grenzen gesetzt werden. Mit Ihren Artikeln fordern Sie die Abschaffung der teuren Länderparlamente.
Diese Forderung unterstütze ich ab sofort und möchte Ihre Gedanken zu einem schlanken Parlament um folgendes ergänzen:
Mein Vorschlag wäre es, die immer wiederkehrende und leidige Diskussion um die Berechtigung von Diätenerhöhungen zu vermeiden, indem man die Entwicklung der Diäten an die tatsächlichen Rentenentwicklung ankoppelt.
Dann unterlägen die Diäten einer nachgelagerten Besteuerung und könnten mit dem Nachhaltigkeitsfaktor ständig herunterjustiert werden.
Eine Neiddiskussion wäre sofort überflüssig und die Parlamentarier müssten sich nicht mit fadenscheinigen Argumenten rechtfertigen.
Mit freundlichen Grüßen
DER VERFASSER
DRSB
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