DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky · Andreas Kallen · Hans - Josef Leiting
Düsseldorf, den 03. April 2009
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
1. Leserbrief / anonymisiert
Herrn RA
Andreas Kallen
Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXXX, den 23. März 2009
Sehr geehrter Herr Kallen,
ob nun 22, 24 oder 26% der Wählerstimmen, die SPD fährt bis zur Bundestagswahl weiter Geisterbahn.
Zusammen mit den Grünen und der Linken könnten mit 26 bis 28% für die SPD damit einen knapper Vorsprung herausspringen.
Doch wer will eine solche Koalition?
Wenn zum Jahresende noch Viele ihren sicher geglaubten Arbeitsplatz verloren haben, wird das schwarz - gelbe Traumduo zerplatzen.
Die Union bleibt zwar laut den Umfragen die stärkste Partei, verliert aber genau wie die FDP an Zustimmung, weil die Menschen erkennen werden welche Heißluftpumper dort am Werk sind.
Vielleicht merken die Menschen im Lande allmählich, dass anteilsmäßig in der FDP die meisten Aufsichtsräte von Banken, Versicherungen und Strukturvertrieben zu finden sind und satte Jahresbezüge einsacken.
Diese Neoliberalen ver…..hen uns doch jeden Tag kräftig aufs Neue. Vielen Dank, dass Sie mir die Augen geöffnet haben.
Mit freundlichen Grüssen
DIE VERFASSERIN
2. Leserbrief / anonymisiert
Herrn
Udo Johann Piasetzky
Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXXX, den 21. März 2009
Deutscher Parteienbrei
Sehr geehrter Herr Piasetzky,
die von den konservativen, neoliberalen Atlantik - Brücken - Netzwerker werden versuchen, die Medien einzunorden, damit es bei den Wahlen keinen Unfall gibt.
Unterstützt von Banken, Energiekonzernen und den Versicherungsgesellschaften stehen der CDU / CSU sowie der FDP alle Möglichkeiten offen, die Wählergunst zu beeinflussen.
Ob eine Schlammschlacht wie gegen Ypsilanti aber auch die CDU - Mutti beseitigen kann, bleibt abzuwarten.
Armselige 31% für die CDU, so etwas gab es noch nie! Die Merkel - Mutti schafft es noch, die CDU zur Splitterpartei zu degradieren, denn die Leute sehen was und wer hinter der Merkel - Politik wirklich steckt. Hauptsächlich viel heiße Luft und die Amerikaner!
Perverser Weise kommen Union und FDP zurzeit immer noch 47%, und dass, obwohl die Wirtschaftskrise bislang kaum richtige Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt gezeigt hat.
Im September wird das aber anders aussehen. Bis dahin werden nicht Wenige die direkten Auswirkungen, der von Ihnen beschriebenen neoliberalen Atlantiker - Politik der beiden letzten Jahrzehnte, in voller Härte zu spüren bekommen.
Für die CDU - Mutti und unserem homosexuellen Rollerblader Guido wird es dann düster aussehen.
Wenn dann auch noch freie Wählergruppen verstärkt mitmischen, wird die CDU - Mutti
die Union locker auf unter 30 % runterschrauben.
Das passiert halt, wenn man alle echten Werte über Bord wirft, wichtige Themen unter den Tisch kehrt und kollektive Staatsleistungen vernichtet, ohne auf die Stimmung in der Bevölkerung Rücksicht zu nehmen.
Aber was kümmern diese „fröhlichen“ Politjunkies und ihre Paladine auch die Probleme der Menschen, wenn es nur um den persönlichen Machterhalt geht.
Mit immer dumm - dreisteren inhaltlosen Versprechen haben sich Merkel und Co. ihr eigenes politisches Grab geschaufelt und werden viele von den Paladinen mit in die Gruft reißen.
Gott sei Dank, kann ich als Katholik da sagen.
Mit freundlichen Grüßen
DER VERFASSER
DRSB
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