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Wählerzustimmung

für eine neue bürgerliche Partei

 

07. Oktober 2011

 

Die intensive Berichterstattung über die Piraten - Partei scheint offensichtlich den bundesweiten Wunsch nach einer echten bürgerlichen Partei explosionsartig wachsen zu lassen. Eine neue werteorientierte bürgerliche Partei sollte alle Strömungen aus der Bevölkerung aufnehmen und auch die Mittelschicht und abhängig Beschäftigte, Handwerker, Freiberufler, Selbständige sowie aktuelle und zukünftige Rentenbezieher repräsentieren können. Im Fokus der Mehrheit standen dabei die Werte:

 

Gewissenhaftigkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit,

Nächstenliebe, Gerechtigkeit sowie Verantwortungsbewusstsein.

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Altersklasse

 

Männer

 

Frauen

 

Gesamt

 

prozentualer

Anteil nach

Altersklassen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahre

 

Tausend

 

Tausend

 

Tausend

 

%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18 - 25

 

193

 

205

 

398

 

4,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26 - 32

 

359

 

372

 

731

 

8,3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

33 - 40

 

564

 

574

 

1.138

 

12,9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

41 - 49

 

629

 

691

 

1.320

 

14,8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

50 - 58

 

959

 

981

 

1.940

 

21,8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

59 - 65

 

860

 

847

 

1.707

 

19,2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ab 66

 

805

 

833

 

1.638

 

18,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamt

 

4.369

 

4.503

 

8.872

 

100,0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

_______________________

 

Bei einer hundertprozentigen Wahlbeteiligung würden ausweislich der Studienergebnisse 14,3% der Wahlberechtigten ihre Stimme einer neuen bürgerlichen Partei geben. Weitere erfasste Langzeit - Stimmungsbilder reichen sogar bis über die 24% - Marke hinaus. Unter realen Wahlbedingungen sowie mit einer aktiven Wählerwerbung für eine neue Partei wären Spitzenwerte von 30% durchaus erreichbar, denn Wechsel- und Spontanwähler würden das Ergebnis zusätzlich anreichern. Dabei spielt der Aktivierungsgrad der bisherigen Nichtwähler eine entscheidende Rolle und könnte bei rund 42% liegen. 

 

Die ausgewiesenen Werte verdeutlichen noch einmal die Warnungen des DRSB, unsere Heimat nicht in die Hände von Separatisten oder Extrem- und Splitterparteien zu legen. Wer immer dies vor haben oder planen sollte sowie aktiv unterstützt, schädigt die Interessen und Wünsche unseres Volkes nachhaltig. Dreisundsechzig Jahre lang wurden dem deutschen Volk Flausen in den Kopf gesetzt. Wir sind auf dem Weg zur Demokratie, wir haben eine „solide“ Demokratie und wir dürfen wählen. Tja - wählen dürfen wir zwar alle!

Doch haben wir tatsächlich eine Wahl?

Was nützt ein Wahlrecht, wenn man keine Wahl hat?

Solche und andere Fragen beschäftigen die Menschen in unserer Heimat [ siehe DRSB - Artikelserien: „DAMPF ABLASSEN SPEZIAL“ und „DAMPF ABLASSEN“ ]. Das Netzwerk aus CDU / CSU, SPD, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen bestimmte jahrzehntelang unser Leben.

Soll es auch weiterhin die Zukunft

der Menschen in unserer Heimat bestimmen?

Die vorgebliche demokratische Wahrheit ist lediglich so viel wert, wie man sie praktizieren oder verstehen möchte.

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