Sie sind hier: » Das Wort am Sonntag » Das Wort am Sonntag, 2008 » Das Wort am Sonntag One World - Slum - Der Turbo-Waschgang für Gehirne - 
 

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky · Andreas Kallen · Hans - Josef Leiting

Düsseldorf, den 23. November 2008

 

Das Wort am Sonntag

One World - Slum

- Der Turbo - Waschgang für Gehirne - 

 

Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen die DRSB - Rechercheteams regelmäßig auf Abwehrmauern von Desinformationen und Ablehnung, die es zu durchbrechen,  zu selektieren, zu analysieren und zu beseitigen gilt.

Sind dann die Mauern aus Desinformation und Schweigen eingerissen, kommen die Wahrheiten an das Tageslicht, die meistens lange Zeit verborgen geblieben waren.

Die Realitäten, die Wirklichkeiten,

wie viele Bürger sie zu kennen glauben, entpuppen sich dann als phantastische, erfundene, gefährliche Märchen. Was gestern noch als gesichertes Wissen galt, wird oftmals von den DRSB - Rechercheteams als dreistes Lügengebilde enttarnt.

Immer häufiger stellen die DRSB - Rechercheure fest:

Nichts ist so, wie es den Bürgern verabreicht wird“.

Die zurückliegenden Wochen und Monate haben gezeigt, mit welcher brachialen Wucht die hochgelobte Globalisierung die Bürger in jedem Teil der Welt getroffen und entzweit hat.

Auf globale Gesetzlosigkeit gestützt, zeigt die ursprüngliche US - Finanzkrise, welcher gewalttätige wirtschaftliche Zerfall zurzeit stattfindet.

Aufgeschreckt durch persönlich erlittene finanzielle Verluste fragen sich die Bürger:

Wer will unsere

Welt in eine globale Gesetzlosigkeit stürzen?

Stecken hinter dieser

schleichenden Entwicklung nicht bekannte Langzeitstrategien?

Was wird mit dem Krisengerede tatsächlich beabsichtigt?

Am Arbeitsplatz, beim Sport, an Stammtischen und im kleinen Kreis zu Hause diskutieren deutsche Bürger hauptsächlich darüber, wer welchen

Rettungsschirm und welche Milliarden

erhalten soll.

Dieser inflationäre Sprachgebrauch führte dazu, dass man über das Kleingeld von wenigen Millionen gar nicht mehr redet.

Die neue Größe wird ausschließlich nur noch in

Milliarden

gemessen.

Immer dreister, immer abgebrühter werden die unverschämten Forderungen an die Berliner Politiker gestellt.

Wer wie der Ex - Meckie

Carl - Peter Forster

als Deutschlandboss von Opel dafür sorgte, dass deutsche, sicher geglaubte Arbeitsplätze verlegt, vernichtet und komplette Auto - Märkte und Trends verschlafen wurden, sollte als Europaboss und Vizechef von GM doch lieber sofort seinen Rücktritt einreichen, statt neben unserer Bundeskanzlerin den Mund aufzureißen und nach staatlichen Hilfen zu schreien.  

Kein Cent für Opel ohne Gegenleistung

ist allerorts zu hören und drückt die tatsächliche Volksstimmung aus.

Auch Stimmen nach der Verstaatlichung von Opel wurden laut und plötzlich hörte man aus der Opelzentrale wieder ganz andere Töne zu der angeblich bedrohenden Existenzkrise.

Steuergeld JA BITTE“ - Verstaatlichung NEIN DANKE“!

Jahrelang musste bis heute tagesfrisch jeder frei verfügbare Cent und Euro in die USA geschickt werden.

Die Gegenleistungen aus Detroit waren bis heute billige, wertlose und meist inhaltslose Versprechungen, die GM bereits seit mindestens 10 Jahren nicht mehr einlösen kann.

Die diversen DRSB - Artikel, die sich mit dem stetigen Niedergang von GM und der amerikanischen Automobilindustrie beschäftigten, zeichnen diesen Weg schon seit Jahren schonungslos auf.

Steuergeld - Rettungsschirme oder Milliardensubventionen

würden bei der heutigen Konstellation der europäischen Opelorganisation im Falle der zu erwartenden Insolenz von GM unverzüglich dazu führen, dass diese deutschen Steuergelder sofort nach den USA umgelenkt werden.

Deshalb Rettung für Opel ja,

aber nur wenn der europäische GM - Ableger in den deutschen Staatsbesitz wechselt und amerikahörige Manager sofort ausgetauscht werden können.

Denn angesichts dieser undurchsichtigen Verhältnisse bei GM würde die Mehrheit der Deutschen, die von der CDU dominierte geplante Hilfsaktion durch

- Merkel - Koch - Rüttgers -,

nicht mehr einordnen können.

Alles Andere müsste erst mit einem

Turbo - Waschgang für Gehirne

in einer konzertierten Medienwaschaktion gezielt vorbereitet werden. Möglicherweise braucht Angela Merkel deshalb die erbetene „Bedenkzeit“ bis zum Weihnachtsfest.

 

In diesem Zusammenhang rücken die um 1974 erstellten Forschungsergebnisse des Londoner Tavistock - Institut erneut in den Fokus. Das Tavistock - Institut wurde als Erweiterung der Aktivitäten der Tavistock - Clinic im Jahr 1946 gegründet und firmierte unter dem Namen

Tavistock - Institute of Human Relations.

Diese Einrichtung wird sehr gerne von EU - Politikern in Brüssel konsultiert und gibt das international bekannte Fachjournal für Sozialwissenschaften

Human Relations

heraus.

Die Mitte der 70er Jahre aufgrund der Forschungsergebnisse entwickelte Theorie von der so bezeichneten

Sozialturbulenz

beschreibt das Entstehen, den Zustand und den Erhalt von Massenpsychosen und wie man dadurch eine gutgläubige Bevölkerung durch

Reihen - Schockerlebnisse,

wie zum Beispiel finanzielle und wirtschaftliche Desaster, Energieverteuerung oder Terrorbeschwörungen manipulierbar gestalten kann. Die Wissenschaftler gingen damals davon aus, dass sich verängstigte, verunsicherte Bürger mit profanen Unterhaltungssendungen in Funk und Fernsehen von den Desastern ablenken wollen und dadurch in eine Isolation der Hysterie eintreten.

In diesem Stadium, so die Forschungsergebnisse, erhält man die Möglichkeit, mit dem gezielten Einsatz von

Massenkommunikationssystemen,

direkten Zugang in die Gehirne der Bürger zu erlangen. Bedingt dadurch erhält man die Kontrolle über die Bevölkerung und kann die politischen Ziele in jede gewünschte Richtung steuern.

Besonders fatal ist die narkoseartige Wirkung auf das Zentralnervensystem sowie die anhaltende Schwächung der kognitiven Kräfte des Verstandes.

Dermaßen Gehirngewaschene streiten energisch ab, dass eine Veränderung oder sogar eine Beeinflussung ihrer Wahrnehmung oder ihres Denkens stattgefunden hat. In seinem bekannten Buch

Clockwork Orange

beschrieb der Autor Anthony Burgess im Jahr 1962 die Auswirkungen von

Massengehirnwäschen durch die Medien

zum Ende des 20. Jahrhunderts. Anthony Burgess lässt in seinem Bestseller ständige Gewalttätigkeiten zum Bestandteil des Lebens werden, vor dem sich nur die Mächtigen und Reichen wirksam schützen können.

Dem Rest der Bürger wird durch die Medien verdeutlicht, dass sie mit dem Risiko leben müssen, auf offener Straße oder Zuhause von marodieren Jugendbanden ermordet zu werden.

Ersetzt man dieses Horrorbild der Dauerbedrohung von marodierenden Jugendbanden durch das Szenario

Terrorismus, Terroristen oder Terrorgefahr

befindet man sich sofort in der Realität des 21. Jahrhunderts nach amerikanischer Darstellung.

Das Resultat ist verblüffend, denn eine solch moderne, aktuelle

Clockwork Orange - Bevölkerung

des 21. Jahrhunderts wäre gekennzeichnet von nahezu willenlosen Bürgern, die in ihrer Hoffnungslosigkeit das Opfer jeglicher Manipulation werden können.

Die tägliche mediale Konditionierung aller Bürger in Verbindung mit staatlichen Kontrollsystemen garantiert dann den Mächtigen ein sorgenfreies Leben.

Kritische oder unerwünschte Personen, die sich einer gezielten Gehirnwäsche durch nachdenken entziehen, werden desavouiert und diskriminiert.

In besonders hartnäckigen Fällen kann man, wie heute schon in den USA üblich, mit den so genannten

Überstellungen

unliebsame und frei denkende Bürger still und heimlich aussortieren.

Nur wer sich gesellschaftskonform verhält, darf dann als „etablierter Weltbürger“ zu dem

One World - Slum

gehören.

So nach dem vorgegebenen Motto:

Arm, manipuliert, ohne jegliche Hoffnung, aber stupide glücklich.

Wenn also demnächst, quasi wie in einem Actionfilm oder Politthriller, die Szenarien der Grausamkeiten so an die Wand gemalt werden, wenn Opel nicht geholfen werden sollte; dann sind alle Deutschen im Washingtoner Drehbuch angekommen.

Mit diesem Spiel auf Zeit wird der einmalige Ausnahmezustand deklariert.

Der Turbo - Waschgang für Gehirne 

kann heute noch kurzzeitig überdecken, dass die Arbeitnehmer in Deutschland mit ihren Steuergeldern der eigentliche Zahlmeister sind und bleiben. Selbst die mutige Verzweifelungsabsicht einiger großer Opelhändler, den eigenen Auto - Hersteller zu kaufen, ändert daran nicht das Geringste.

Das Perverse an diesen zu erwartenden Vorgängen sind dann die Kommentare der Politiker, die sich vor die Kameras der Reporter stellen und völlig schmerzfrei behaupten werden:

Die Bürger wollten es ja so“.

  

 

             

 

DRSB

 

Wir kämpfen seit 20 Jahren mit der Stimme der Demokratie

für

einen modernen Sozialstaat,

sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,

sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,

und für

korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.

 

             

 

DRSB e.V.
Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
(Verwaltungssitz)
eMail: drsb@deutscher-rentenschutzbund-ev.de
Website: http://www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de
Impressum

Wer wir sind
Links

Spenden für ein nutzmehrendes
deutsches Rentensystem